ART Salzburg 2017

Contemporary & Antiques International

ART Salzburg ART Salzburg ART Salzburg

22. bis 25. Juni 2017 - Halle 1 / Artinnovation

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ARTe Sindelfingen 2017

Zeitgenössische Kunst

ARTe Sindelfingen ARTe Sindelfingen ARTe Sindelfingen

12. bis 15. Januar 2017, Stand: G 14

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ART Innsbruck 2016

internationale messe für zeitgenössische kunst & antiquitäten

ART Innsbruck ART Innsbruck ART Innsbruck

artroom21 von 1. bis 4. Dezember 2016 - Halle A / C14
 

BROKEN IC€ 2016, März

Das Thema der Ausstellung spannte den Bogen zwischen Weihnachten und Ostern bzw. Winter und Frühling und befasste sich im Grunde wieder mit Geburt und Tod.

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Abstrakte, farbenfrohe Bilder eröffnen den Reigen der Ausstellung. Assoziationen zur Natur im Übergang von Winter auf Frühling liegen für den Betrachter nahe. In den Bildtiteln wie „März“, „Schneematsch“, „Befreit vom Eis“ geht der Maler auch darauf ein.

Viele der neuen abstrakten Bilder sind in Form und Farbe reduziert. Manche haben eine warme Ausstrahlung, manche sind geradezu eisig. Würzburger bleibt sich treu in der fast monochromen und ruhig gehaltenen Bildgestaltung. Die Serie a.c.e. besteht aus sechs weißen bzw. weißgrau abstrakter Ölbilder in den Formaten 90 x 150 cm und strahlen trotz dynamischen Farbauftrages eine Stille und große Weite aus. Im Spannungsfeld dazu hängen Farbexplosionen oder auch kleinformatige Bilder in einer besonderen Technik gefertigt. Bildträger ist Glas, beidseitig bemalt und auf einer Aluplatte montiert. Eines davon trägt den Titel der Ausstellung „broken ice“. 

Neben diesen Naturstimmungen oder einer Malerei mit den Nichtfarben Weiß und Schwarz und dem Schweben in Grau- und Silbertönen war die Musik Inspiration und Grundlage der künstlerischen Auseinandersetzung. Buntfarbige Bilder tragen daher auch Titel wie „gambling man“, „losing game“ oder „final frame“ aus einem Lied von Amy Winehouse. Wesentlich war auch ein Lied von Leonard Cohen „if it be your will“, das sich auch in einigen Objekte widerspiegelt. Wie immer ist bei den Werken des Künstlers ein asiatischer Zugang offensichtlich. In den Materialbildern, wie z.B. in seinen „hardware pictures“ oder in den Objekten mit ausgedienten farbverkrusteten Malwerkzeugen ist dies augenscheinlich. 

Das Thema der Ausstellung spannte den Bogen zwischen Weihnachten und Ostern bzw. Winter und Frühling und befasst sich im Grunde wieder mit Geburt und Tod. Die Werkschau strahlt insgesamt eine sakrale Atmosphäre aus. Bilder wie „fo(u)r gold“, Serien wie „heaven’s snow“ 
oder die Bildikonen „Verhöhnung“, „Mitleid“ und viele Objekte tragen dazu bei.

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VITAMORS 2015, April

Ein Wortspiel - VITA das Leben und MORS der Tod. Im Zentrum des Wortes steht die Liebe – AMOR

VITAMORS VITAMORS VITAMORS VITAMORS VITAMORS

Zentrales Thema der aktuellen Werkschau „VITAMORS“ ist die Schöpfungsgeschichte und die Auseinandersetzung mit dem Fall des Menschen, die Vergänglichkeit der Natur und die Pracht des Lebens. Bilder wie der Gondoliere, der Schnitter und Vitamors veranschaulichen die Unausweichlichkeit und die Überfahrt. Bilder wie die Segler oder die Windsurfer zeigen einerseits in fast romantischer und anderseits in aktueller, flüchtiger Weise die Exponiertheit des Menschen auf seinem Lebensweg. Viele Bilder - der Künstler nennt sie Materialbilder - sind von sakraler Art. Dabei werden Materialien wie Schwamm, Maltücher, Keilrahmen, ausgediente Pinsel und Spachteln verwendet, die zu einem harmonischen Gesamtwerk, ähnlich religiöser Ikonen, verschmelzen. Neben Bildern zeigt Würzburger auch Objekte, die zeitkritisch aufzeigen, dass Gewalt das Miteinander nicht verbessert sondern die Vergänglichkeit höchstens beschleunigt.

TV-Beitrag von RTS
2. Sendebericht auf RTS
Beitrag in Freilassinger Anzeiger und Reichenhaller Tagblatt
Ankündigung der Salzburger Stadtnachrichten
Hinweis der Salzburger Krone

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One world, but day and night 2014, Juni

Atelier Ainring

One world, but day and night One world, but day and night One world, but day and night One world, but day and night One world, but day and night

Der Salzburger Künstler Wolfram Würzburger zeigte in seinem Atelier bei Freilassing großformatige Acrylarbeiten (260 x 220 cm auf Leinwand), Lackbilder auf Glas sowie Ölarbeiten auf Alu, Installationen und Bleistiftzeichnungen in einer einzigartigen Technik.

„Ein Maler könne sich in erster Linie mit Farben, mit Symbolen und einem gewählten Thema ausdrücken und dabei mit der Farbskala und Grauwerten spielen. Bei der Ausstellung „Wie Tag und Nacht“ geht es letztlich um Malerei an sich und um die Zusammenführung bzw. Gegenüberstellung von Schwarz-Weiß-Arbeiten und buntfarbigen, figurativen Darstellungen bezogen auf den Menschen. Wie der Mensch seine Umwelt wahrnimmt, ob er hinsieht oder wegschaut“ so der Künstler, Wolfram Würzburger. 

So wurde bei dieser Ausstellung symbolisch der Strand von Lampedusa als Brennpunkt zweier Welten - wie Tag und Nacht - und symbolisch verdichtet der Badeschlapfen gewählt - als Urlaubs- und Freizeitartikel für die einen und als Armutssymbol für die anderen.

Die Bilder „lampendusta“, „give me a hand(y)“, „surwife“ und „still alive“ stellen in schwarz/weiß den Zug der Emigranten, eine Mutter mit Kind oder einen Gestrandeten dar. Auf der gegenüberliegenden Seite waren Bilder mit bunten Farben ausgestellt, mit den Titeln „you’re welcome“, „superlife“ und „castle of sand“.

Ebenfalls um Wahrnehmung geht es bei seinen abstrakten Bildern vorwiegend auf Glas. Zu erahnen sind dabei aber Blumenfelder oder Spiegelungen auf einem Weiher, sowie sie in der Nähe seines Ateliers in Mitterfelden/Ainring anzutreffen sind.

Auch hier verweist der Maler „aufs Hinschauen oder Wegschauen, und damit auf den Umgang mit der Natur oder der Schöpfung - ob man sie als heilig betrachtet oder nicht beachtet und nur missbraucht.“

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BIENNALE dahoam 2013, Oktober

Kunst im Spannungsfeld zwischen Arrangieren und Intervenieren, Atelier Ainring

BIENNALE dahoam BIENNALE dahoam BIENNALE dahoam BIENNALE dahoam BIENNALE dahoam BIENNALE dahoam BIENNALE dahoam

Inspiriert von der Biennale in Venedig zeigt Wolfram Würzburger bei seiner „Biennale dahoam“ verschiedene Länderbeiträge, die teilweise kritisch auf einzelne kulturelle Ereignisse hinweisen (AiWeiWei, PussyRiots u.a.) oder in einer persiflierten Manier zum Nachdenken oder Schmunzeln einladen. In dieser künstlerischen Phantasiewelt liefert er Zeitkritisches, setzt neue Perspektiven einer scheinbar realen Welt oder stellt alles auf den Kopf in seiner „World of Zany“.

Wie auf der Biennale in Venedig werden in seinem Atelier verschiedene Stationen errichtet. Der Garten wird zu den Giardini, die Tiefgarage zum Arsenale und im und um das Gebäude entstehen einzelne Länderpavillons. Alle Bereiche repräsentieren ein Land, eine Idee und beeindrucken für sich und im Ganzen.

Nicht viele Repräsentanten zeigen Ihre Kunstwerke – nein ein Künstler gestaltet alle Länderbeiträge. Das Atelier ist Ausgangspunkt der kreativen Gestaltung und die Welt des Künstlers steht im Mittelpunkt. „Dem Künstler seine Welt, der Welt ihre Kunst.“

Aus einfachen Dingen wie Bleistiftresten, Farbtuben, Teppichrollen, etc. werden Objekte, Figuren uvm. geschaffen. Piloti säumen den Eingang, Totems erinnern an alte mystische Kulturen, neue Welten werden erschaffen, ein roter Faden, der sich durch die gesamte Ausstellung zieht und die Betrachter von Station zu Station leitet.

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et in aquario ego 2012, März

Atelier Ainring

Adam & Eva 2011, Juni bis Juli

Dengel Galerie in Reutte

Sam el surium 2010, April

Atelier Sam, Salzburg

Werkstatt-Documenta Salzburg 2007, Dezember

Atelier Sam, Salzburg

Sinnenleben Wien 2006, Juni bis Juli

Parlament, Wien

Synparty 2005, August

Gusswerk, Kasern

Klangpunkte Salzburg 2005, Juni bis August

Open-Air Aktion, Alter Markt Salzburg

Künstler helfen Tieren 2004, September bis Oktober

Ursulinenhof, Linz

Gerti Spreiz und Wolfram Würzburger 2004, Juni bis August

Rathaus, Salzburg

Clown Doctors 2002, November

Benefiz, Residenz Salzburg

Schmetterlingskinder 2002, Oktober

Benefiz, Residenz Salzburg

Argo 2002, Juni bis September

Dorint, Salzburg

Between 2001, August bis Oktober

Mayrwies, Hallwang

Panta rhei 2001, Juli bis September

trend AG, Salzburg

Wolfram Würzburger 2001, März bis Mai

Kuenburggewölbe, Kulturverein Werfen